Ran an die Buletten. Nein. Piroggen. Tak Tak – Polish Deli needs you. Update.

Reminder.

Was machen Karols Piroggen? Große Frage. Nach ein paar Tagen im Challenge gehen die kleinen Täschlein richtig steil. Der Online-Voting-Balken bewegt sich in die richtige Richtung.

Derweil ist es auch für Karol on going super spannend. So war er gestern im Berliner Volkswagen Headquarter zu Gast. Nachhaltigskeitsworkshop in den heiligen Hallen. Menschen, Ideen, Sensationen.

Hach, es läuft schon sehr gut für die leckeren Teigtaschen aus des Karols Ideenschmiede. Tak Tak – Polish Deli to go. Ein Träumchen in Nudelteilartigerkonsistenz. Super gefüllt. Super bio. Super lecker. Aber: We need more Stimmchen. Daher rüberklicken zum Wettbewerb der Berliner Gründer-Garage. Unser Karol muss gewinnen! Piroggen for President.

Und für alle, die auch dafür sind, dass Karols ambitionierter Gründungstraum Wirklichkeit werden kann: Follow the Link. Klickt den Karol auf den ersten Platz. Für die beste Idee der besten Teigtaschen.

https://www.gruender-garage.de/ideenwettbewerb/2/787/#

Dankö.

 

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Karol und die Piroggen. Zu Gast bei VW. Und natürlich die anderen kreativen Köpfe. Nachhaltigkeit für alle als Workshop. Copyright Foto by Karol, privat.

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Morgen: Messewahnsinn mit Püppi.

Morgen ziehe ich mit einem meiner Grafikerfreunde los zur dmexco. Ui, das wird sicher ein großes Abenteuer. Mal sehen, wie gerade die Vorstellung dessen ist, wie das Ganze demnächst optimal laufen soll. Mich persönlich interessieren vor allem Content-Managementsysteme und was richtig cooles zum monitoren. Leider ist bisher noch nicht das Ultimative für mich dabei gewesen. Irgendwie habe ich da eine ganz eigene Vorstellung, was für mich wichtig ist und wie ich das „angezeigt“ bekomme. Hoffe doch, morgen einiges auf Herz und Nieren in Sachen Klickbarkeit testen zu können. Vielleicht entdecke ich auch auch endlich mein Tool.

Haaar, aber eigentlich sind Püppi und ich scharf auf wandeln zwischen Menschen auf unsere Art und Weise.  Zu diesem Zweck muss ich uns eigentlich ein paar fany Sandwiches basteln, die wir dann auf dem Spaziergang zur Kölner Messe verspeisen. Insgeheim sind wir aber eigentlich total scharf auf neue Ideen für cooles Messegemerche. Merchandise. Wunderbare Welt der Messestreuartikel. Das ist immer schön inspirierend und man kann es hinterher in Konzepte für Kunden einbauen.

Nun schmieden Püppi und ich den Plan to go. Klout mal angucken. 247Grad steht auf meiner Liste. More to come. Morgen hier.

 

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Monday, Monday.

Heute ist aufräumen angesagt. Den Computer aufräumen. Frickelige Angelegenheit. Was sich halt so alles ansammelt. Interessant sind aber immer die total alten Dateien die seit Jahren irgendwo „rumliegen“.

 

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Hach, aus meiner Sammlung in Sachen Disko. Die Nacht hatte ein dunkles Herz. Diesen hier aber ich in einer von vielen, langen Nächste im Six Pack abgeknibbelt. Hatte damals die Phase, alles einzuscannen. Fand ich besser als fotografieren.

 

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Dies sind die Reste eines ganz legendären Festes. Einem Jo-Lo-Wedding-Planner-Fest. Einer Hochzeit zweier Freunde. So auf Trash ausgelegt, meine Güte. Aber die Farben finde ich bis heute großartig.

 

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Ratze! Altes Haus. Stimmt, wir waren ja Papst, damals im Jahr 2005. Waren wir aber echt ganz schön nah dran, dafür das wir nur mal die Christen gucken gehen wollten.

Freitagsgedanken. Zur Absage. Und der unbekannten Funktion bei Xing und Co: ANTWORTEN

Xing und Linkedin, hört doch auf mir jetzt immer die Leute vorzustellen, die bei Firmen arbeiten, die eine Absage zur Absage bekommen haben. Das ist doch grotesk. Bei Xing bin ich mir sowieso manchmal nicht sicher, was es will. Sein will. Sein soll. Auch dort herrscht die Unart der Nichtantwort. Da finde ich das ja noch viel schlimmer, als bei einer E-Mail. Weil man dort ja sogar noch im besten Fall sehen kann, das die Person zB. trotz nicht Antwort auf dem Profil war. Seltsam auch bei den Projektausschreibungen dort. Nur ein Bruchteil schickt sich, eine Antwort zu schicken. So ein Portal suggeriert doch schnelles agieren. Und es poppen überall kleine Nummern auf. Post. Post. Post. Antworten. Antworten. Antworten.

Ich liebe es und freue mich aufrichtig, wenn ich Antworten bekomme. Auch negative. Dürfen sie ruhig sein. Aber nicht noch zusätzlich schlecht zusammen kopiert! Oh no!

Am schönsten sind immer die, wo jemand aus verschiedenen Dokumenten, mit verschiedenen Schriften etwas zusammenkopiert hat. Und dann kommt es so verhutzelt beim Empfänger an. Times New Roman. Etwas Arial Bold. Und immer gerne und total geil: Courier New. Mon Cherie, das ist immer das lustigste. Oder zeigt: Die wenigsten haben Ahnung von Internet.

Ach ja, Daimler macht das ja jetzt so. Während da alle tutt frutti im Urlaub sind, werden einfach alle Mails gelöscht. So ein Schmarrn. Das ist doch der falsche Weg.

Während ich diese Zeilen hier schreibe, fällt die Temperatur auf gefühlte fünf Grad. Morgen sind sicher die Dominosteine in den Regalen. Ich wäre dafür. Macht von mir aus auch einen Weihnachtsmarkt auf.

Und plötzlich ist schon wieder Donnerstag. Interlude.

Ja, heute ist so ein Zwischenprogrammtag. Nachdem ich gestern den ganzen Tag lang dachte, es ist erst Dienstag und dann war plötzlich doch schon Mittwoch, also quasi heute. Donnerstag. Das ist ja eigentlich schon Freitag. Ich hatte also gefühlt 24 Stunden einfach verloren. Nicht wirklich, aber im Geiste.

Es geht gerade nicht viel, hier oben auf dem Lande. Gestern waren wir außerdem durch einen achtstündigen schottischen Regen von der Außenwelt abgeschnitten. Vielleicht lag es auch daran, das ich mich so in der Zeit verirrte. Zumal es im Radio am gestrigen Morgen nur hieß, es würde mal einen Schauer geben. Um 14 Uhr fing „der Schauer“ an und schauerte sich Non-Stop als Starkregen bis 20.30 Uhr. Tag gelaufen.

Werde nun gleich dem Kürbis beim wachsen zusehen. Mag albern klingen, aber es ist schnellst wachsende Pflanze die ich jemals wo reingepflanzt habe. Im Mai habe ich den Kürbis ohne mir darüber Gedanken zu machen ins Blumenbeet im Innenhof gepflanzt. Und nun wächst er einmal quer durch das Atrium. Aber er trägt nun auch Früchte. (Wer will, kann sich jetzt ausklinken, es folgt eine schwer geistesgestörte Ausführung über „Den Kürbis, die Wunderpflanze…).

Von anfangs 18 Früchten sind zwar nur fünf nicht von Schnecken gekillt worden, aber die fünf werden Mega-Kürbisse. Sie wachsen über Nacht in einer Alice-Im-Wunderland-Geschwindigkeit das ich gar nicht genug davon bekomme kann. Abends schleiche (Achtung, Tierschützer, jetzt wird es ekelig) ich immer mit einer kleinen Handsäge zwischen den großen Blättern herum und zermatsche Nacktschnecken. Die Nacktschnecke ist eines Gärtners größter Feind. Ich habe ein Gartenbuch, da steht auch drin, neben Nacktschnecken sind die weiteren Feinde es Gartens: Hunde, Katzen, Kinder.

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Pro Abend schaffe ich so 10 bis 12 Nacktschnecken. Aber am nächsten Abend sind die wieder da. Sie leben unter Blumentöpfen und Steinen, diese Fieslinge. Nein, Nacktschnecken sind der totale Mist.

So, ich werde jetzt mal was schaffen. Ein paar Textchen schreiben, Nacktschnecken erschlagen und mal sehen was mir noch so in die Quere kommt.

Ps.: Autokorrektur will aus „Nacktschnecke“ gerne „Nacktscanner“ machen. Finde ich gerade suuuuuper lustig…

„Den ganzen Tag versuchen wir hier Sie unmenschlich perfekt zu optimieren“.

Äh, Hallo? Hier die neuesten News aus der nichts bringenden Weiterbildung zur Online Redakteurin. Wo fangen wir denn an?

Gestern passierte etwas schier unglaubliches, aber das Leben – wenn es eines der echten ist, hat immer Überraschungen parat. Als ich mit einem unserer Hunde beim Tierarzt war,  zog der liebe Hund den Autoschlüssel aus Frauchens Tasche und drückte dabei hübsch „abschließen“. Während Frauchen dann den Hund aus dem Auto manövrierte, fiel die Wagentür zu und in dem Moment leuchtete das Schlüsselband schön Orange von unter dem Sitz. Im Auto. Super, dachte ich mir, der Tag ist gelaufen. Dann begann eine endlose Odysee, kein Telefon, keine Handtasche, kein Nix – weil alles im Auto – lief ich erstmal zu Fuß 4 Kilometer zum Autohändler. Dieser sorgte dann dafür das ich die 27 Kilometer nach Hause nach Hause kam um dort den Ersatzschlüssel zu suchen, um dann wieder zum 27 Kilometer entfernt geparkten Auto zu gelangen, um es mit dem Ersatzschlüssel zu öffnen. Denn, weder der Autohändler noch ich hatten richtig Lust drauf, den Wagen brutal vom ADAC knacken zu lassen.

Aufgrund dieser zickigen Umstände habe ich es dann irgendwie nicht in dieses sowieso sehr sinnlose Seminar geschafft, da ich bis zum späten Nachmittag mit meiner Auto Odysee beschäftigt war. Nun gut, man muss ja im Leben Prioritäten setzen. Ich fand ich irgendwie fiebrigen Hund zum Arzt bringen und dann zu sehen, dass Auto wieder auf zu bekommen irgendwie wichtiger, als zu einer Weiterbildung zu fahren, bei der ich nichts lerne, weil in der Realität in der ich vorher gearbeitet habe, sowieso alles „anders“ läuft.  Und ja, weil man mir da einfach nichts beibringt. Weil ich es alles schon mal on the Job gemacht habe. Egal.

Heute durfte ich, die Frau Jakobs, dann mal zum Dings, Leitung. Gespräch. Also, lange Rede, kurzer Sinn. Man legte mir zum einen Nahe, es sei besser gewesen, wenn ich das 40.000 Euro Auto hätte knacken lassen (Nachtigal ick hör Dir trapsen, der Leasinggeber hatte da echt kein Bock drauf und dem gehört das Auto ja nun mal und so weiter….) und ja, dann legte man mir nahe, dass mit meinen Haustieren mal zu überdenken. Und der Arbeit. Denn, jajajaja, Arbeitgeber werden das nicht gerne sehen. So Hunde. So Tiere. Da muss man sich ja drum kümmern, und kein Arbeitgeber sieht es gerne, wenn ein Hund 40 Fieber hat und zum Arzt muss. Das passt nicht. Das soll ich mir mal überlegen.

Momentchen, momentchen. Geht es jetzt schon so weit mit der Staatlichen Arbeitnehmer Optimierung das gnadenlos Hobbies, Leidenschaften, Kinder und Haustiere, private Probleme, Unglücksfälle, Krankheiten und anderes herausgestrichen werden? Wofür Leben wir eigentlich? Leben wir um zu arbeiten oder arbeiten wir um zu leben? Diese Leistungsgesellschaft die sich Mc Kinsey like durch jegliche Facette des privaten Daseins optimiert, die kann mich mal echt am Arsch lecken.

Ein Arbeitgeber, der nicht einsehen würde, das ein nicht fahrbares Auto eben nicht fahrbar ist und der kein Verständis dafür hat, dass man Tiere hat, die auch mal krank werden und so, der ist zum einen nicht mein Arbeitgeber und zum anderen schlichtweg ein unmenschliches Arschloch.

Womit wir auch schnell dem Ende zu galoppieren: Frau Jakobs, mit ihren privaten Blogs da, das ist nicht gut. So finden sie nie Arbeit.  Liebes Institut,  go and fuck yourself. Vielleicht mal vorher irgendwo eine Prise Realität einatmen und dann abdanken. Arbeitgeber die den Menschen  in die Tonne kloppen,  sind sicher einiges, aber eines auf gar keinen Fall: MEIN Arbeitgeber.

Menschen haben Familie, Kinder,  Eltern, Geschwister oder auch Hunde und Katzen. Da kann immer was passieren. Menschen sind Menschen und leben nicht nur um irgendwelchen Arbeitgebern zu gefallen. Germany, Du kotzt mich an.

Ich bin wieder da.

Yeah! Endlich wieder arbeitslos. Nach nun gut fünf Jahren in einer so called Führungsposition back to Sozialkassenfinanzierung. Großartig. Und nix hat sich geändert. Gar nix.

Fangen wir direkt mit dem lustigen Teil an: Ich geh so Arbeitsamt, sagt dem Arbeitsamt so zu mir, gehst Du direkt Weiterbildung. Mein Gott, okay. Ich bin ja nicht blöd, ist ja auch bald Wahl, da muss die Statistik fein sein. Sonst bekommt uns Merkel Mutti (Eure, nicht meine! und wessen sie auch nicht ist, gut so) unruhige Hände. Wo kämen wir da nur hin.

Nun gut, mir wurde nahe gelegt, was mit Internet zu machen. Das braucht man nämlich heute. Selbst die Kanzlerin sagt, ja, dass ist ja Neuland. Erst sollte ich Social Media Berater werden, habe mich aber grundsätzlich innerlich dagegen aufgeworfen, wenn schon, dann würde ich lieber Social Media Berater Beraterin werden.

Jetzt also dann Online Redakteurin. Das wird sicher eine sehr spannende Sache. Vor allem freue ich mich sehr auf die Teile „PR und Marketing“ und klaro, Social Media. Und da ich die letzten Jahre mit lauter Nerds und Geeks in einer Softwarebude zwischen den Serverausfällen gekickert habe, ist auch der Teil des rudimentären HTML Programmieren sicher the Shocking Wahnsinn.

Egal, ich macht das. Weil ich hoffe, das da ein paar Menschen sind, die meine Kreativität freudig befruchten. In welche Richtung das auch gehen mag. You never know und so weiter.