Über diesen Blog: Wieso, weshalb, warum….

W-Fragen haben nichts mit Wireless Lan zu tun.

Same shit, different view. Nach einer längeren Pause mit sich selber dann entschieden: Isch schreib jetzt meine Wut wieder in dieses Internet rein.

Nachdem dieser Blog aus einer persönlichen Laune von Simone und mir seinen Anfang nahm (2009, damals arbeitslos), entwickelte er sich schnell und prächtig. Inzwischen hat sich nicht nur in Sachen Autoren einiges geändert. Aus den Autorinnen wurde eine Autorin, also aus vielen eine. Und ja, der Blog lag zwischenzeitlich sehr lange brach. Während meiner Zeit als Kreative in der Marketingabteilung einer Softwarefirma kompensierte ich meine Alltagswut anders. Daher: Asystolie. Das Themengebiet „Arbeit“ wurde mir dann auch eines Tages zu eng. Befreiungsschlag im Frühjahr 2014! Ab jetzt Gemischtes für alle!

Zu Beginn bestritt ich diesen Blog gemeinsam mit Simone Sass. Dann wurde Nicolas D. Lange mein Partner in Crime. Wiederbelebungsversuche werden vorerst von mir alleine unternommen. Direkt noch zum Anfang: This is my private brainstuff. Wer mich und meine Künste (PR, Text, Social Media) geschäftlich möchte, buchen, kaufen, anrufen, der klicke hier. Gordische Knoten. Da bin ich seriös. Auf diesem Kanal hier betrachte ich kritisch die Gegenwart! Lifetimeglosse.

Foto am 02-10-2012 um 13.01 #3Rose, 34. Ein schönes Alter. Inzwischen mit 15 Jahren Berufserfahrung in Sachen PR und Journalismus, gaaaaanz viel Internet. Dieses Social Media. Das erkläre ich gerne den Menschen, wenn sie es möchten. ABER: I love Shortstories. Siehe jetzt.de. Welches ja auch ausgezeichnet wurde. Mit dem Blogstipendium. Großartige Pionierzeit in Sachen Internet, dank SZ&jetzt.de

Journalistische Anfänge bei einem Blatt der WAZ Gruppe, der Westfalenpost – von der Pike auf bei der Lokalzeitung, später erste Schritte im PR Handwerk beim Fraunhofer Institut für Grafische Datenverabeitung. Gereift als PR-Assistentin im Vorstandsstab bei T-Online, mit einem Faible für Beschwerdemanagement. Dann folgte eine lange Selbstständigkeit, Schwerpunkt Künstlermanagement, Promotion für Clubs, diverse Kurzgeschichten, letztendlich abgrundet von Getingel durch Agenturen (Mulitmedia, Werbung, On Screen Design) und gipfelte als PR-Verantwortliche und Bookingfee eines Klubs in Köln. The legendary „The Funky Chicken Club“.

Dann Neuorientierung um 2009 herum. Aber nur inhaltlich. Immer noch mit einem Händchen für Text und Gespür für Design auf zu neuen Ufern. Softwarebranche. Schwieriges einfach erklärt. Zurück zu den Anfängen.

Ein paar (in Worten viereinhalb) Jahre Marketing und PR für Software im Logistikbereich. Ja, so ist es. Die ganze Nummer, CD/CI, kreativer Wahnsinn bis zum Exodus und dann aufgrund betrieblicher Gründe, Umstrukturierung, die Sachen gepackt.

Die kreativen Auswüchse kann man aber noch sehen. Voll schicke Filme im CD/CI, vom Storyboard bis zur Umsetzung, rabotti rabotti. Und natürlich den ganzen anderen Kram, den man so macht, wenn man was mit Medien gemacht hat. Schreiben. Mit Druckern kommunizieren. Organisieren. Pläne planen. Druckabnahmen überleben, mit Grafikern arbeiten, mit Pantonefächern wedeln, bei Facebook abhängen und Cocktailparties für Kunden organisieren. Alles halt. OrganisationCommunicationWonderWoman. Frei buchbar für Text und Social Media Gedöns. Beratung from the Base her, weißte Bescheid.

Und jetzt, sind wir wieder am Anfang. Alleine mit uns selbst und gegen uns. Clash of Realities halt. Von allem halt etwas. Gesellschaft, soziales, nerdiges und Geekstuff. Und mein Rebellentum für sozial Schwache. Und gegen Regeln aller Art. Pop bis Opium. Langeweilg bis Lachanfall. Katharsis zur Ideenfindung. Berufbeleidigt. Ein schönes deutsches Klischee. I ride on it 😉

 

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4 Kommentare zu “Über diesen Blog: Wieso, weshalb, warum….

  1. Hallo, Ihr,

    ein klasse Blog.
    Unter Umständen gelingt mit vereintem Gehirnschmalz
    die ultimative Kehrtwende, der Salto rückwärts
    aus der deutschen UNiformierung alles Lebens und DEnkens zum Ziele des Erwerbs von Münzen und Scheinen.

    Jeder weiss: Der Schein trügt.

    Man kann es nicht essen,
    man kann sich nur zum Affen machen lassen hier,
    klar, wir sollen ihnen dienen,
    denn einer muss doch den Haus- und Hofnarren machen.

    WEiter so.

  2. Mache ähnliche Erfahrungen. Der Wunsch, aus langer Medien-Freiberuflichkeit nochmalin was Festes UND eine andere Stadt zu wechseln, scheint politisch nicht gewollt zu sein, um es vorsichtig auszudrücken. Kann meine Wohnung inzwischen mit gleichlautenden Absagen tapezieren und nehme es NATÜRLICH längst persönlich.

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