Gläsernere Angstquallen gegen Blumen

Immer mitten in die Fresse rein. Cyberbashing von Duckmäusern und Netzschissern..

Kinners, was geht denn hier (und bei jetzt.de) ab? Kollektiver Prügelgangbang?

Und warum? Nur weil meine Blogkollegin etwas gesagt hat, was die Mehrheit äußert ungerne konsumiert: Die Wahrheit!!

Boah, ey Scheiße. Schnell weg. Damit will ich nichts zun tun haben. Husch. Husch. Geh weg da.

Ihr krakelt rum, wie Kleinkinder, weil Rose den Finger mit Anlauf und Arschbomde genau darein gehämmert hat, wo es euch scheinbar am meisten weh tut. Eure heilige Anonymität im Netz. Ja, lasst uns alle über den gläsernen Bürger aufregen.

Ey, wenn ihr alle so viel Schiss vor (Aus)Wirkungen in der Realität habt, dann fucked doch einfach nicht so viel im Netz rum. Selbstdarstellungsdrang versus Existenzangst? Jetzt die neue web-gameshow!!!!

Nichts ist in der Virtualität unsichtbar. Und nichts wird im Netz vergessen. Ich könnte noch mehrere Poesie-Alben darüber füllen, was für eine Idiotie das ist, sich hinter der vermeintlichen Anonymität im Netz zu verstecken, denn sie existiert nicht, aber Poetry Slam-Virtuose Andy Strauß hat es wunderbar zusammengefasst und sagt  es so, wie es ist.

Aber eine Warnung an alle Netzschisser und Wahrheitsphobiker: Big Borther IS watching you. Really. Und Big Sister tratscht es everybody weiter.

Und hier jetzt der Auftritt von Andy:

Nicolas

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