Freddy Kruger ist jetzt Nicolas. Der neue Autor schmeißt sich mit einer Glosse hinein ins Web 2.0

Neues aus der Twilight Zone.

Tätää. Wir haben soeben eine neue Rubrik ins Leben gerufen. „Neues aus der Twilight Zone“. Der erste Text beschäftigt sich mit Alltagsgedanken gepaart mit Dingen, die einem so passieren. Was man dann halt mal so denkt. Alltagsglossen. Heiß und fettig. Nicht immer politisch korrekt. Den Anfang macht Nicolas, formerly known as Freddy Kruger.Vorhang auf!

Liebe Frau Kassiererin, nun lächel’ mich doch mal an. Es gibt 4 Mio Arbeitslose. Du bist nicht unersetzlich.

Ich muss gestehen, dass ich kein großartiger USA-Fan bin, aber wenn dieses Land eines gelernt hat, dann eine gute Service-Kultur. Ich hätte früher auch nie geglaubt, dass ich Kultur und USA in einem Satz ohne Negation hinbekommen würde. Aber darum geht es jetzt ja auch nicht.

Aber als ich letztens mit meiner Butterblume, die eigentlich Rose heißt, noch einige lecker Zutaten für ebenso lecker Lasagne kaufen musste, hat mich mal wieder ein scheinbar urdeutsches Phänomen mitten in die Fresse geschlagen: Unfreundliches Verkaufspersonal.

Selbst wenn ich, gutmütig wie ich bin, Aspekte wie „schlechter Tag“, „private Probleme“ oder Artverwandtes mal abziehe, kommt unterm Strich immer noch ein überdeutlicher Bodensatz schlechten Benehmens dabei raus. Ich habe bekanntermaßen absolut nix dagegen, mal zu weit zu gehen, die Gürtellinie geographisch nach Süden zu ziehen und ganz weit vorne steht es, auch mal politisch so richtig unkorrekt zu sein. Aber eben nicht einfach nur so. Nee, nee. Es sollte schon eine klare Absicht mit einem Ziel dahinter stecken. Sei es Wachrütteln oder Aufmerksamkeit schaffen, oder, oder, oder. Oder? Eben. Aber was will mir die scannende Kassiererin mit Todesblick, die missachtende Verkäuferin oder die gelangweilte Dame an der Information mit ihrem Verhalten vermitteln? Was ist das Ziel? Gibt es überhaupt eins? Revolutionärer Grundgedanke oder einfach nur „Lass mich in Ruhe, ich bin hier nur auf’m Job“-Gehabe? Ich denke, die Antwort gibt sich von selbst. Leider.

Ich weiß allerdings auch nicht, was ich schlimmer finden soll: Das Verhalten an sich, oder die Tatsache, dass es von der Chefetage geduldet wird?

Ich will sicher nicht an den Grundwerten des Kündigungsschutzes rütteln, wie gewisse außenpolitische Streuselkuchen, aber dennoch bin ich ganz klar der Meinung, dass man – bzw. in diesem Falle die Chefetage – bei muffigem Personal einfach mal hart durchgreifen müsste. „In Amiland hätten die keinen Tag im Job überlebt“ hat die Butterblume zu mir gesagt, nachdem uns die „Dame“ an der Information die Einkaufstüten zwecks Aufbewahrung abnehmen sollte. Dies alleine war allerdings schon ein schwieriges Unterfangen, denn nachdem sie uns zwar deutlich erkennbar registriert, aber auch noch deutlicher und noch erfolgreicher mehrfach ignoriert hat, nimmt sie nur widerwillig unsere Einkäufe entgegen. Versehen mit einem Habitus, dass man sich kurzzeitig schuldig fühlen möchte, ihrer Arbeitsstelle einen Sinn und somit auch Berechtigung gegeben zu haben. Wie taktlos von uns. Aber echt. Was fällt uns aber auch ein? Wir sollten uns schämen. Sollten. Tu ich aber nicht. Ganz im Gegenteil. Ich reg mich sogar noch darüber auf. Was geht in den Köpfen solcher Leute ab? Ich bin ja sehr geneigt zu sagen: Nichts. Anders kann ich mir derartige Dreistigkeit nicht erklären.

In Zeiten von Wirtschafts-/Finanzkrise und Hartz4-Hetze sollte man meinen, der Mensch an sich wäre froh über eine Anstellung. Aber offensichtlich unterliege ich in diesem Punkt einem Irrglauben. Die einen reißen sich gefühlt mindestens zwei Ärsche auf, um einen Job zu bekommen und andere scheißen darauf. Gleichzeitig wird dank dem Springer-Verlag gesellschaftlich Hatz auf Hartz4-Empfänger gemacht, was leider auch die mit einschließt, die nichts unversucht lassen, ihre Situation zu ändern. Doch ihre Bemühungen scheitern daran, dass mögliche Arbeitsstellen von dummdreisten Menschen besetzt sind, die diesen Job nicht nur schlecht machen, sondern zeitgleich auch noch verachten. Wieso lassen Chefs so etwas mit sich machen? Ist das deutsche Schuldbewusstsein schon so weit negativ festgeeist, dass man sich nicht mal mehr traut, unfähige und vor allem dem Privileg Job unwürdige Menschen die Tür zu weisen, um sie für enthusiastische und arbeitswillige Leute zu öffnen? Ich hoffe nicht. Es kann doch wirklich nicht angehen, dass solch ein Verhalten auch noch mit einem Job bzw. der Nicht-Kündigung des selbigen, belohnt wird. Ich will nicht Leute wegen einem Ausrutscher sofort auf die Straße setzen. Darum geht es nicht. Nein, es geht mir darum, dass man auch mal den Mut haben muss und darf, härter durchzugreifen. Ich für meinen Teil finde es zum Rückwärtsessen, wenn mir frustrierte Angestellte meine Einkaufsarien durch ihre genervten Hackfressen vermiesen, während die auch noch Kohle dafür bekommen. Und ich zahl auch noch dafür. Also nee, echt nicht.

Wie Inspektor Frank Drebin so schön gesagt hat: „Ich träume von einer Welt, in der Pinguine ohne Aufnahmeprüfung Polizisten werden können!“ Ich auch, ich bin ja selbst Quereinsteiger. Aber wenn sie ihren Job nicht machen, dann ab auf die Eisscholle und weg damit.

PS: Bevor Alice Schwarzer ihre auf Testosteron abgerichteten Bluthunde auf mich loslässt, ein kurzes klärendes Wort. Ich habe die weibliche Form im Text aus zwei Gründen gewählt.

  1. Die Erfahrungswerte in dieser Art Berufsgruppe wurde von mir nun mal zu schlanken 99% mit weiblichen Angestellten gemacht. Mir ist aber durchaus bewusst, dass Männer genau so einen suboptimalen Habitus an den Tag legen können. Teils sogar noch besser und zickiger als Frauen – siehe Autowerkstatt oder andere Sachen, die mit Technik zu tun haben und sich Männer, wie Götter fühlen.
  2. Geht es mir nicht um eine geschlechterspezifische Diffamierung, sondern um eine Spiegelung der Verhaltensweisen in angeblich kundenorientierten Dienstleistungen. Geschlechtsunabhängig.

Nur, dass das mal klar ist.

Ferner versteht sich, dass ich nicht jeden Einzelnen aus den entsprechenden Berufsgruppen in die von mir beschriebene Jobphilosophie hinein zwänge. Es gibt glücklicherweise immer noch die erfreulichen Ausnahmen und dafür bin ich sehr dankbar. Aber wer sich den Schuh anzieht, dem passt er auch. Leider gibt es eben immer mehr, die sich diesen Schuh anziehen sollten. Dummerweise sehen die das selbst nicht so. Also an alle, die noch die Ehrenflagge des Einzelhandels hochhalten. Setzt euch durch und lasst euch von den Miesepetern eurer Zunft nicht runter ziehen.

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16 Kommentare zu “Freddy Kruger ist jetzt Nicolas. Der neue Autor schmeißt sich mit einer Glosse hinein ins Web 2.0

  1. Also in Österreich spricht man eher von der deutschen Service-Kultur 🙂 Ich habe ein halbes Jahr in Deutschland gewohnt und war hin und weg vom freundlichen Personal in den Geschäften, in Ämtern und bei den öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Und die vielen deutschen „Gastarbeiter_innen“ in Wien (vorrangig im Tourismus) heben sich auch durch ihre Höflichkeit und Freundlichkeit von der einheimischen Bevölkerung ab. Andererseits ist die extreme Wiener Unfreundlichkeit fast schon wieder eine Trademark.

  2. Mir geht es auch regelrecht auf die Nerven, wie sich manch Service-Personal benimmt. Am übelsten finde ich das sich am Bahnhof befindende McDonalds meiner Heimatstadt (merkwürdigerweise ist das Personal anderer Filialen in der Stadt netter).
    Ich finde aber auch, dass man sich in dem Fall ruhig wehren kann. Mit einem Spruch à la „Sie sind scheinen schlecht drauf zu sein. Liegt das an mir oder mögen Sie Ihren Job nicht?“. Man ist zwar nicht immer auf den Punkt schlagfertig, aber wenn man den Anfang gemacht hat, geht es nach einer Weile immer besser. Und wenn sie einen dann mit einem unfreundlichen Gesicht einfach ignoriert, schließlich den Chef verlangen. Wie Du schon geschrieben hast, es gibt genug Arbeitslose heutzutage, die den Job auch motivierter machen könnten. Da muss man keine Rüpel hinnehmen.

  3. Auch schon erlebt: Beim Einkauf das Hefewürfelchen vergessen, also nochmal in den Laden und das Hefelwürfelchen aufs Band. Kommentar der Verkäuferin vor versammelter Schlange: „Wenn jeder so wenig kauft, können wir gleich zumachen!“ Jaaa… bin ja nur Stammkunde. Oder besser gesagt: Ich war Stammkunde.

  4. Was mich allerdings mal interessieren würde, woher der Autor eigentlich die Gewissheit nimmt, ein Anrecht auf freundliche Behandlung zu haben. Die Leute haben einen miesen Job, ein mieses Gehalt, in der Regel miese Chefs und schieben zudem unbezahlte Überstunden ohne Ende. Dazu sollen sie dann auch noch freundlich grinsen wie lebend gewordene Emoticions, damit der Autor auch ja nichts davon mitbekommt. Dabei kennt er die gar nicht, hängt nicht mit denen rum und sie sind ihm auch sonst egal.
    Angesichts der Zustände im Arbeitleben dann auch noch darauf zu verweisen, sie sollen doch froh sein, dass sie einen Job haben, also das gute Miene zum bösen Spiel als eine Art verpflichtendes Prinzip zu verlangen, ist mehr als zynisch.

    • Ich habe den Text zwar nicht selber geschrieben, aber ich war ja dabei als es passierte. Und es passiert ja immer und immer wieder – schließlich gehe ich dort oft einkaufen und die besagte Dame ist immer total unfreundlich und macht alles, damit man keinen Bock mehr auf sie hat. Es gibt dagegen Kolleginnen von Ihr – die sind einfach super, keine Frage.

      Ich denke, es geht hier um Dienstleistung. Man geht dort einkaufen. Dafür muss man sich nicht angreinen lassen. So oder so nicht.

      Rose

  5. Das beantwortet jetzt nicht gerade meine Frage.
    Warum beansprucht er/sie das Recht, höflich behandelt zu werden.
    Auch ich ärgere mich bisweilen über die Schnepfe aus unserer Bibliothek, die nur dummes Zeug erzählt. Aber ich muss mich doch nicht mit ihr abgeben, vielleicht passt ihr meine Fresse nicht, egal. Ich verlange keine Höflichkeit und gebe dann auch keine. Dienstleistung heisst doch nicht, dass man dauergrinsend rumsitzen muss. Ihr kriegt Eure Ware, der Laden das Geld und sie ihren Hungerlohn, also alle Gänge sind erfüllt.
    „Lass mich in Ruhe, ich bin hier nur auf’m Job“-Gehabe?
    Genau so etwas anzuprangern, ist vom Grundsatz her schlicht falsch und in gewisser Weise amoralisch. Man muss Arbeit nicht mögen, ich hasse sie, ich finde sie ist Ausbeutung und man wird durch sie Anhängsel seines eigenen Lebens, man wird zum reinen Arbeitskraftträger, dessen Wert sich nur an dem für’s Kapital bemisst. Und das zeig ich auch.

  6. Ich bin der Autor und ich gebe dir vollkommen Recht: Es ist zynisch.
    Aber nicht mur mein Text ist zynisch. Es ist auch zynisch, dass jemand der Meinung ist, man muss es akzeptieren, wenn Leute ihren Job nicht richtig machen. Wenn du zum Frisör gehst und der dir die Frisur samt Haaren versaut, wirst du sicher auch nicht sagen. Ach naja, der Arme hat ja „einen miesen Job, ein mieses Gehalt, in der Regel miese Chefs und schiebt zudem unbezahlte Überstunden ohne Ende“ dann ist das ja vollkommen okay. Wenn eine Pflegeschwester dir ein falsches Medikament gibt, was irreparable Folgen für dich hat, wird es sicher auch damit abgetan, dass sie einfach gerade eine schwere Zeit durchmacht, weil der Chef gemein zu ihr ist.
    Und bevor jetzt gleich die Heularie losgeht, dass man meine Beispiele ja nicht mit den VerkäuferInnen vergleichen kann, kann ich nur sagen: Doch!
    Es geht nämlich ums Grundprinzip. Bei (für uns) wichtigen Bereichen verlangen wir ohne darüber groß nachzudenken Professionaliät. Und das ist auch gut so.
    Ich verlange diese Professionalität eben in allen Arbeitsbereichen. Und zum Bild einer Dienstleiterin gehört nun einmal freundlicher Umgang mit Kunden (was auch deine ‚Frage‘ beantwortet, ob ich „ein Anrecht auf freundliche Behandlung“ habe) und wenn man sich für diesen Beruf bzw dieses Berufsfeld entschieden hat, dann sollte man auch die essentiellen Kriterein dafür erfüllen.

    Augen auf bei der Berufswahl, kann ich da leider nur sagen.

    Ich könnte jetzt noch Arien darüber loslassen, dass ich selbst Jahrelang (zugegeben nur nebenbei) im Verkauf gearbeitet habe und dass ich viele Leute aus Dienstleistungsbereichen kenne (Huch, ich bin ja auch in dem Bereich tätig) und somit durch aus einen guten Blick hinter die Kulissen habe, aber das lasse ich jetzt mal.
    Ach ja, das war jetzt sarkastisch.

    Nicolas

  7. Du hast doch Dein Zeugs gekriegt oder nicht? Insofern hinkt der Vergleich.
    Die Dienstleistungsbranche ist sowieso das schlimmste, dass ist die völlige Zurichtung der Individuen auf den Zweck unter dem Vorwand der „Professionalität“, was nichts anderes ist als ein Chiffre für das Ausschalten des menschlichen. Mein Kind ist letzte Woche gestorben, scheiss drauf, ich muss professionell grinsen.

    • Nein, haben wir nicht. Nach zehn Minuten Ignoranz der Dame an der Info haben wir unsere Taschen entgegen der Anweisung „Liebe Kunde, geben Sie ihre Taschen bitte hier ab“ mit rein genommen.

      Mensch.

      Rose

      Ps.: Und wie gesagt, die entsprechende Dame macht das immer und immer wieder und auch mit anderen Kunden. Und sorry, dass geht nicht. Wir können nichts dafür, dass es ihr Job ist.

  8. Erstmal würde ich durchaus noch zwischen „Nicht angelächelt werden“ und „Nicht korrekt bedient werden“ unterscheiden. Auf ein ein roboterhaftes Lächeln verzichte ich gern.

    Dann muss ich in punkto Berufswahl widersprechen. Freie Wahl des Arbeitsplatzes gibt es mit Hartz IV faktisch nicht mehr. Siehe „Zumutbarkeit“.

    Außerdem erhöht sich mit Hartz IV natürlich auch der indirekte Druck auf die noch nicht Arbeitslosen, einer Arbeit nachzugehen, die sie innerlich ablehnen.

    Letztlich sollte man aber meinen, es liegt im Interesse eines Arbeitgebers, einen potentiellen Mitarbeiter und dessen Motivation richtig einzuschätzen. Abgesehen davon natürlich, dass der Arbeitgeber direkten Einfluss auf die Motivation nehmen kann z. B. durch gute Bezahlung.

    Aber auch ich hab natürlich so meine Erfahrungen gemacht. Und zwar von der Art, wo ich davon ausgehe, dass sie nichts mit der Situation auf dem Arbeitsmarkt zu tun haben, sondern vielmehr mit der altbekannten Beamtenmentalität. Die Rede ist von der Post.

    Deren Schalterbeamtinnen haben bei mir schon einige Gewaltphantasien ausgelöst.

    • Die Sache ist einfach die, dass man in bestimmen Jobs eine gewissen Form der Nettigkeit mitbringen sollte. Und das Deutschland eine Servicewüste ist, ist nun auch wirklich nichts neues. Sorry.

      Natürlich sollten Arbeitgeber fair und gut bezahlen.

      Die Dame, um die es geht, die hat ja ca. 25 total nette Kolleginnen, die an den anderen Kassen oder im Wechsel mit ihr an der Info in jenem Supermarkt arbeiten. Alle anderen sind da immer okayisch nett und so weiter. Nur die, die ist wirklich fürchterlich. Ignorant und genervt. Ich kann doch nix dafür, dass sie einmal am Tag drei Stunden die Taschen annehmen muss, also soll sie das auch machen. Und nicht so tun, als stände da nicht eine Schlange von 10 Leuten.

      Rose

  9. Schlechtes Benehmen und/oder Unhöflichkeit (und dazu zähle ich nicht, dass die Dame halt nicht lächelt) kann Kunden auch schon mal vergraulen. Von daher gehört eine gewisse Grundfreundlichkeit schon dazu.

    Auch im Büro kann ich Kollegen nicht einfach ignorieren/anschnauzen/wasauchimmer wie es mir gerade so passt. (Würde mein Arbeitgeber nicht so gerne sehen. ;))

  10. Ich stimme dem Autor voll und ganz zu. Ich habe selbst in diversen Service-Jobs gearbeitet und wage mal zu behaupten, dass es mir meistens gelungen ist, freundlich zu den Kund/innen zu sein, auch wenn mir nicht immer danach war.
    Als Kundin erfahre ich seit vielen Jahren, wie unprofessionell sich viele Ladenangestellte, sei es jetzt in Supermärkten, Kaufhäusern oder auch in ganz kleinen Klamotten- oder Krimskrams-Geschäften sowie in Cafés und Restaurants (was noch mal eine Kategorie für sich ist) verhalten. Ich bin der Meinung, freundlich sein kostet nichts und ist meist eher gewinnbringend, denn wenn ich meinen Kunden freundlich begegne, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie dies erwidern werden und damit mache ich es mir dann selbst wiederum leichter. Ist leider bei sehr vielen Menschen noch nicht angekommen.
    Ich finde es sehr schade, dass einem schon positiv auffällt, wenn man mal freundlich und zuvorkommend bedient wird, was eigentlich die Regel sein sollte.

  11. Pingback: Oase in der Servicewüste « derblogderkleinenethnologin

  12. pah… da war wohl noch jemand nicht am balkan einkaufen… bei betreten wird man schon angesehen wie ein intriganter dieb (im besten fall). verkäuferinnen scheuen sich auch nicht einen anzufallen und zu kritisieren dass man ausgerechnet dann einkaufen gehen würde wenn sie arbeiten müssten

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