Kurze Nebenhandlung.

Klicken Sie doch mal rüber, wenn Sie mögen.

Herschaften, ein paar Zeilen zum Tagesende in eigener Sache. Für jetzt.de führe ich eine Woche lang ein klassisches Tagebuch. Von heute bis Sonntag dieser Woche. Die Bitte, dies zu tun, wurde mir von der jetzt.de Gruppe „Schreiben und Kapitalismus“ zugetragen. Gerne habe ich „Jaha“ gejodelt. Früher, als jetzt.de noch ein Heft war, und das Internet dem Militär oder so gehörte, gab es einmal im Jahr ein Tagebuchheft. Einige Promis und einzelne Leser durften hierfür genau sieben Tage schreiben. Heiß begehrt war das „Ja“ der Redaktion, daran teilnehmen zu dürfen. Eben jene Aktionen der jetzt-print Redaktion brachten mich auch Mitte der Neunziger zum Schreiben. Ja, so Oldschool. Ja, so Neunziger diese Erinnerung. Daher habe ich gerne heute den ersten Text geschrieben. Über einen ganz montagigen Montag. Wie ihn vielleicht jeder kennt. Denn, wie heißt es doch so schön? Der Montag hat mir nicht gefallen?

Wer mag, klickt sich also rüber und liest Texte jenseits von Arbeit, davor und dazwischen. Einfach mal ein Tagebuch.

©Rose

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