Dritter und letzter Teil. Der Horrorjob taumelte mit mir zum Finale. Und ich sagte: Cut.

Für Kreativität ist hier kein Platz. Du kriegst ja keinen geraden Satz raus. Dich versteht doch kein Mensch.

Der letzte Teil der kleinen Horrorgeschichte. Auf zum Finale.

Die Woche drauf hatte ich mich etwas gesammelt, erst wolle ich alles direkt hinschmeißen. Aber dann sagte irgendwas in mir, okay, fight. Keine Ahnung was ich mir dabei gedacht habe, denn eine verlorene Schlacht kann man ja nicht mehr gewinnen. Aber ich zog in jene verlorene Schlacht und sprach die beiden Herrschaften darauf an, was die Aktion im gesamten zu bedeuten hat. Unter anderem auch für mich, für mich persönlich ist das Schreiben mit das wichtigste an der PR. Weil meine Passion das Schreiben ist, habe ich mir die PR als Arbeitsfeld gesucht, um meine Kreativität dort einsetzen zu können.

Ich sagte auch, dass die Formulierung „Du bist nur Pop“, mich in den Grundfesten erschüttert habe. Ich finde Popkultur großartig. Die ganze Welt lebt und atmet Tag für Tag Popkultur. Alles ist Pop. Remember Warhol, die alte Popschlunze. Und so weiter. Ich kam aber gar nicht bis zum Ende, zum Ende dessen, was ich sagen wollte. Mrs. Germanstitk Gundula fiel mir ins Wort. Da sie ja auch andauernd Moderationstexte für den Radiosender XY schreibe, wisse sie ganz genau, was die Menschen verstehen. Sie könne mir sagen, ich bekäme keinen geraden Satz heraus. Ich könne nicht schreiben und daher habe sie beschlossen, mir das Schreiben „wegzunehmen“ . Es sei zu gefährlich. Da müssten sie sich ja schämen. Und so weiter. Ich habe dann mit letzter Kraft gesagt, dass es ziemlich unprofessionell ist, sich mit mir nicht an einen Tisch zu setzen und mir die Möglichkeit der Korrekturphase zu geben. Die sei aber normalerweise üblich. Ja, sagte da der Hippie mit dem langen unsichbarten Bart, dafür habe er ja nun auch keine Zeit. Das Thema sei nun beendet und es ginge nun darum als tolles Team bis zum Ende durchzuhalten. Was für eine lächerliche Idee.

„Fühl Dich jetzt nicht degradiert“.

Das war der letzte Satz.

Ich fragte mich tief im Innern, wie ich all das Geschehene ausblenden sollte. Ich wusste es einfach nicht. Ich habe es aber ein paar Tage versucht. Aber als es dann darin gipfelte, dass Gundula Germanistik mir unter die Nase rieb, wie verzweifelt ich doch wirke aufgrund meines Lebenslaufes und auf meinen Leichen im Keller rumtrammpelte, wurde es mir nach und nach zu bunt. Aber ich ging immer noch hin und wurde königlich schlecht und seltsam behandelt. Ich dachte mir: Ich muss das jetzt duchhalten, ich darf jetzt nicht schwach sein. Ich geriet innerhalb wenige Tage an den Rand der Debilität.

Von dem Tag an durfte ich in InDesign Dokumente erstellen und ans Telefon gehen. Kontakte mit „Außen“ waren mehr als wenig, quasi gar keine. Ich kam mir vor, wie ein in Quarantäne gehaltener Idiot. Der nächste große Akt war dann die Pressekonferenz. Und es sollte auch der letzte sein.

Interlude III

Ich hatte die Idee gehabt, für die Journalisten kleine Taschen zu packen. Pressetaschen. So hatte ich es gelernt. Begeistert war niemand, aber irgendwie bekam ich dann eines Tages 200 Taschen, die ich mit dem Material der Sponsoren und den Pressemappen füllen sollte. Eine Woche lang machte ich von Hand die Mappen, beklebte CDs mit Labelaufklebern und frickelte mich so durch die Tage. Setzte in InDesign die Pressetexte, die dann von Extern geliefert worden waren. Allerdings waren die Herrschaften auch hier nicht gnädig. Die Autorin, obwohl die ja, so wie mir gesagt worden war, eine „professionelle“ Autorin sei, hatte in den Augen des Hippies auch wohl auch nicht ganz auf deren Niveau geliefert. Daher hat es es dann alles selber noch mal über und neu geschrieben. Niemand ist gut genug, um dem Herren auf seinem hohen Ross das Wasser zu reichen. Alles nur Idioten. So kam es mir so langsam vor.

Als ich die Taschen anfing zu packen, nahm er mir die Flaschenöffner eines Hauptsponsers weg. Der lokale Bierbrauer hatte schicke auf Fünfziger Jahre gemachte Flaschenöffner geschickt. Aber: Die waren nicht auf Hagens-Hausbesetzer-Kultur-Niveau. Ich musste sie aus den Taschen nehmen. Das würde ja Alkoholkonsum bei den Journalisten implizieren. So etwas macht man nicht. Da dachte ich mir: Ey, wenn ihr ein Problem mit Bier habt, dann solltet ihr keinen Bierhersteller als Sponsor nehmen.

Am gleichen Tag sollte ich von den Partnern ein paar Sätze einfordern. Da ich gerne zitierfähige, kleine Geschichten wollte, mit etwas Leben drin, schrieb ich an die Pressesprecher der Partner eine Mail. Und bat um ein Statement. Daraufhin durfte ich mir drei Stunden lang von Kommunikationsprofi Hagen Weintraub anhören, dass hätte ich ja total falsch gemacht. Die würden ja jetzt alle voll die Romane schreiben. Ich sagte ihm, ich wollte von jedem eine kleine Geschichte mit etwas Leben und außerdem sei in der Kommunikation bekannt, was ein Statement ist. „In der Kommunikation zwischen Menschen ist überhaupt nichts bekannt, deswegen gibt es auch Krieg“, war die Hippie Antwort auf mein aus dem Lehrbuch rausgesuchtes PR-Tool. Ich hätte in dem Moment einfach nur noch kotzen können. Nach drei Tagen kamen dann die ganzen „Statements“, von denen angeblich keiner wußte was es ist, per Mail. Hübsche, kleine Geschichten von fünf Sätzen. Aber mich erstmal wieder zersägt haben. Großartig.

Die Pressekonferenz

Die Pressekonferenz fand an einem Freitag in den Hallen einer der touristischen Aktionen in Köln statt. Ganz große Nummer. Ich mich total ordentlich angezogen, von meinem wenigen Geld noch einen ordentlichen Rock und so richtige Frauenschuhe mit sechs Zentimetern gekauft. Mein letztes Geld dann noch beim Frisör gelassen. Als ich dann morgens ins Büro kam, sagte der Hippie süffisant „Oh, da kommt Frau Doktor Jakobs“. Ich dachte mir einfach ein paar Schimpfwörter. Die Schnepfgenhöpfger erzählte jedem am Telefon, der es nicht wissen wollte, wie gestresst sie sei, denn es sei ja nun Pressekonferenz. Dabei gab es mal wieder keinen Stress. Ich hatte alles im Vorfeld alleine organisiert. Die Mappen gemacht. Die Einladungen geschrieben – ja, verrückt,die durfte ich noch selber schreiben, das war vor dem Pop-Veriss und diese wurde auch von der PR-Stelle der Partner problemlos freigegeben, an dem Tag waren die Kulturkönige nämlich so fucking busy, dass die Pressestelle der Partner das Ding abgesegnet hatte – versendet, nachtelefoniert und Listen geschrieben. Gundula hat nicht mal einen Funken von Hilfe überspringen lassen. Als die Germanistik-Königin mir beim Sortieren der Mappen helfen sollte, war es ihr ja zu kompliziert, die Unterlagen in einer bestimmen Reihenfolge zu ordnen und zu tackern. Hauptsache studiert, aber die grundliegenden Dinge nicht gebacken bekommen. Fünf Pressemitteilungen im Akkord ordnen und tackern. Prost Mahlzeit. Aber grundlos wieder die Tüte mit dem imaginären Stress im Glaskasten ausschütten. So was Beklopptes.

Ich war ganz locker, war ja nicht meine erste PK, meine Taschen waren gepackt und ich wartete auf den Wagen, der mich und meine Taschen zum Ort des Geschehens fahren sollte. Die Germanistik-Königin machte mich wahnsinig. Ich fragte eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn der PK vorsichtig, wann denn jetzt der Wagen käme. Da wurde ich angeraunzt, ich solle doch mal keinen Stress machen.  Zum Totlachen. Eigentlich gab es ja, wie gesagt, überhaupt keinen Stress. Nicht so ein bisschen. Ich hatte schon ganz oft in meinem Leben viel Stress. Ich erinnerte mich an Jahreshauptversammmlungen und Verbandstagungen, letztere am besten auch noch in vier Sprachen und so. Egal. Egal. Egal. Aber es wurde halt mal Zeit, zur Location zu fahren. Egal.

Ich war also darauf vorbereitet, Journalisten zu begrüßen, Fragen im Anschluss zu beantworten. Alles halt, wie es sich gehört.

Die Geschichte mit der eigentlichen PK ist schnell erzählt. Ich durfte die Taschen auf die Stühle legen und dann wurde ich hinaus geschickt. Besser gesagt: Ich durfte mich an den Eingang stellen und musste dafür sorgen, dass die ganzen japanischen, englischen, amerikanischen Touristen sowie Schulklassen aus aller Herren Länder nicht den Gang zur PK nahmen. Ich durfte abwechselnd auf Deutsch und auf Englisch sagen: Zur Dombesteigung geht es da lang. Hier können Sie nicht durch.

Das war toll. Es war total absurd. Ich stand dort zwei Stunden, auf meinen neuen Schuhen und der Wind von der Domplatte rauschte mir um die Blase. Ich hatte Angst, ich kriege gleich eine Trombose, sowie eine Nierenbeckenentzündung und die Bauchweghose, in Kombination mit den Schuhen, brachte mich einfach um. Ich erklärte den Menschen, wann der Dom gebaut wurde und wie sie am besten zum Hauptbahnhof kommen. Warum es keinen Aufzug gibt. Warum am Vortag eine Verzierung des Doms aus Sicherheit vor Sturm abgenommen wurde – all so ein Firlefanz.

Drinnen spielten Gundula und Hagen Gott vor der lokalen Presse. Von der PK bekam ich nichts mit. Ich durfte erst am Ende wieder dazu. Um die restlichen Taschen wieder einzusammeln. Also, das gab mir dann einfach den Rest. Ich durfte nix sagen, nichts machen, nicht gesehen werden. Es ist mir neu, dass man seine PR-Referentin an den Eingang stellt. Damit niemand die PK stört. Mensch, was kam ich mir bescheuert vor. Am Tag vorher hatte Hagen noch die Idee gehabt, mir Visitenkarten zu drucken. Auf denen stand: Rose Jakobs. Presse Referentin. Und in den Mappen war unter allen Texten, die ich ja nun aber nicht mehr geschrieben hatte, mein Name als PR-Kontakt angegeben.

War wohl nix.

Der Montag danach

Tja, machen wir es kurz. Ich hatte keinen Bock mehr. Ich ging montags ins Büro und ich fühle mich beschissen. Krank. Ich wollte nicht mehr schreiben. Ich wollte gar nix mehr. Ich konnte das alles nicht mehr ertragen. Am Freitag noch die dummen Sprüche der beiden, dass hat mir einfach den Rest gegeben. Montags lies ich mich dann am Nachmittag von einem Freund abholen, ich hatte die Schnauze voll.

Ich wurde krank. Ernsthaft. Einfach nur krank. Lag heulend zu Hause. Zweifelte an allem. Es dauerte eine Woche bis ich wieder einigermaßen aufgepäppelt war. Ich ging noch einmal ins Büro, versuchte ein paar PR-Maßnahmen nach Lehrbuch zu lancieren, aber egal was ich vorschlug, mir wurde immer nur gesagt, so geht es nicht. Oder am besten war: Ich verstehe nicht, wie Du das meinst. Nachdem ich fünf Mal erklärt hatte, dass ich einzelne Acts aus der Eventreihe gezielt bestimmten Ressorts anbieten will. Auch als ich vorschlug, einen q&a zu entwickeln, wurde mir gesagt, man wisse nicht, was das sei. Davon habe man noch nie gehört. Ebenso hatte man auch noch nie davon gehört, das gesammelte Artikel aus der Presse, Clipping heißen. Ich nannte meine Medienresonanz aber Clipping. Ich musste den Ordner umbenennen. Lief so nicht. Kennt ja keiner so. Sagt ja kein Mensch.

Das Ende

In der achten Woche ging mein Körper einfach komplett auf die Barrikaden, ich konnte die schnippischen Bemerkungen der frotzelnden Germanistikfrau nicht mehr ertragen, der Satz mit „Du bist nur Pop“ lastete schwer auf meinen Schultern und den Rest gab mir der vertrauliche Hinweis aus der Grafik. „Du, die haben bisher jedes Jahr die PR-Frau fertig gemacht. Es gab noch keine, die hier nicht geweint hat“. Aber da wusste ich: Ich werde es nicht sein. Ich verzichte auf diese Erfahrung. Ich habe nach acht Wochen genug gehabt. Es sollten zwölf insgesamt sein, aber ich beende das Spiel vorzeitig. Ich lasse mich von zwei überheblichen Egomanen nicht brechen. Ich habe versucht nach Lehrbuch zu arbeiten, ganz konstant alles anzuwenden, was ich gelernt habe.

Ich habe jeden Tag pünktlich meine Arbeit aufgenommen und ich habe mich sogar wieder mit so einem Kram wie Grafik und Layout rumgeschlagen, obwohl das nicht so mein Lieblingsding ist. Ich habe das alles gemacht. Ich habe mich brechen lassen. Für einen Job, in dem mir total viele Kontakte in die Kulturszene versprochen wurden. Hat super geklappt, wie ich die ganzen Tage da hockte, alleine im Glaskasten und am Ende dann einen besseren Türsteher bei der PK geben durfte. Das war ganz wunderbar. Ich bin an niemanden heran gekommen, durfte mit niemandem sprechen, eigene Ideen wurden nicht gehört. Eigentlich hat es mir gar nichts gebracht, ausser dass man mich eiskalt abserviert hat, obwohl ich motviert und lernbereit in die Sache hinein bin.

Ich bin noch nie im Leben bei einem Job so unmenschlich behandelt worden. Und das ist der Hauptgrund, warum ich dann am Ende die nette Geschäftsführerin angebettelt habe, mich bitte zu kündigen. Da stand ich also nun da, nach acht Wochen. Man hatte mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Dabei wollte ich eigentlich nur ein bisschen „On the Job“ sein, etwas Erfahrungen sammeln um nicht ganz aus dem Tritt zu kommen. Ich wollte meine Fähigkeiten anwenden.

Du bist nur Pop. Ja, ich bin nur Pop. Aber wenigstens bin ich nicht so eine arme Fritte, wie die beiden Kulturszenekenner. Ehemaliger Hausbesetzer, sowie frisch von der Uni gefallene Germanistik Tussi, die meint, sie hätte das Recht zu entscheiden was guter Text und was schlechter Text ist. Ich habe eines aus der Sache gelernt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Ich muss besser achten, wo ich lande. Ich hätte es beim Gespräch merken müssen. Ich hätte stutzig werden müssen, als man mir sagte, die PR mache jedes Jahr eine andere. Und dass ich über die Leute die es vorher gemacht haben, nichts finden konnte. Im Nachhinein ist mir einiges klar. Ich sollte dort nur funktionieren. Aber ich hatte eigene Ideen und habe kraftstrotzend meine PR Kenntnisse in den Ring geworden. Ich habe das richtig ernst gemeint und wollte ’nen super Job abliefern.

Das hat denen nicht gefallen. Also wurde mir gezeigt, wo die Grenze ist. Und was die Kritik an meinen Texten angeht: Kritik war das nicht, das war ein eiskaltes Abservieren. Es war absolut unprofessionell und es war persönlich verletzend. Ich finde, so etwas sollte nicht in der Art passieren.

Es ist mal wieder ein Beispiel für die Kategorie „So bitte nicht“. Ich habe daraus gelernt, mir nun eine Stelle zu suchen, die 100 % zu mir passt. Und nicht irgendwas zu nehmen, um etwas zu haben. Keine Kompromisse mehr. Und jeder der sagt, man muss sich selber aufgeben um Arbeit zu haben, dem sage ich: In was für einer Welt leben wir eigentlich inzwischen?

Eines möchte ich noch sagen: Das restliche Team, die im Haupthaus, waren wirklich tolle Menschen. Gerne hätte ich mehr mit ihnen gearbeitet. Auch bin ich froh, dass ich am Ende mit der wirklich super netten Geschäftsführerin einen Ausweg finden konnte. Da mich das Ganze ernsthaft krank gemacht hat, so seltsam es auch klingt, habe ich sie um die Kündigung gebeten. Und sie ist mir entgegen gekommen. Nun bin ich raus. Danke. Sie und die anderen können ja nichts für die Willkür der beiden Herrschaften. Und auch die anderen Beteiligten an dem Event können nichts dafür. Das möchte ich wirklich noch einmal betonen. Es lag einzig und allein an dem unmenschlichen und respektlosen Verhalten von Hagen und Gundula. Und der schlimmen Tatsache, dass sie es „immer“ so machen. Wirklich traurig, eigentlich.

Letzte Gedanken zum Job aus der Hölle

Viele mögen nun sagen, ich darf so eine Sache nicht aufschreiben. Es sei illoyal. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, aber die Geschichte ist es irgendwie wert, erzählt zu werden. Sie ist ein gutes Beispiel, wie einem Jobs unter falschen Tatsachen schmackhaft gemacht werden, man stürzt sich hinein, gibt alles und knallt vor eine Wand. Das ist ja eigentlich noch nicht so schlimm, schlimm ist die persönliche Ebene, die dort angekratzt wurde. Die unmögliche Art und Weise der Kommunikation, die Arroganz und all das zusammen. Ich bin dort angestellt worden, so sagte man mir ja, weil ich so viel Erfahrung habe und ich sollte selbstständig die Unit führen. Wenn auch nur auf Basis eines Projektes, als Aushilfe. Für drei Monate. Doch ich bin da gar nicht zu gekommen. Jede eigene Idee wurde zunichte gemacht. Jede klassische PR-Maßnahme wurde ausgeknockt und mir wurde unterstellt, ich habe in Wirklichkeit keine Ahnung von dem was ich tue, noch könne ich schreiben. Nun frage ich noch einmal zum Ende: Wo bin ich da nur hinein geraten? In ein seltsames Konstrukt in einem Projekt. In eine verlorene Schlacht.

©Rose

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7 Kommentare zu “Dritter und letzter Teil. Der Horrorjob taumelte mit mir zum Finale. Und ich sagte: Cut.

  1. Loyalität muss man sich verdienen, also ich find’s ok, dass Du das geschrieben hast.
    Letztendlich kann man mit solchen Typen eh nichts gewinnen, kenne solche Egomanen auch, solltest froh sein, dass Du da raus bist.

  2. das hört sich alles echt hart an. man fragt sich: warum holen die überhaupt jemand, wenn die alles besser wissen und können?

  3. Krasse Geschichte. Ich wußte doch, dass es „hier“ zu ruhig war, als dass in deinem Job alles gut lief – wäre ja auch zu schön gewesen, oder? Tut mir echt leid!

  4. Üble Sache, deine Story. Aber ganz ehrlich: ich wäre früher gegangen. Vielleicht liegt es auch an meinem Ego, dass ich mich nicht rumschubsen lasse, aber wenn mir jemand dauerhaft so blöd kommt, sch**** ich ihm einen großen H*****“ Sorry für die Worte, aber solche Theoriefuzzies lassen mich direkt wieder wütend werden.
    Der nächste Job wird definitiv besser! Und du hast ja trotzdem etwas gelernt, zwar nur fürs Leben und die Zukunft, aber dennoch war es nicht umsonst!

  5. …Pop Pop bis zum Erbrechen schreien!
    Den Song sollte man wohl jetzt umbenennen in „Pop Pop – bis zum Erbrechen schreiben“.
    Was für ein Disaster!

    Ich glaube, man sollte an der Volkshochschule endlich mal Kurse für Menschen wie uns anbieten: „Wie wirke ich kompetenter durch Stress“.
    Die Typen, die nichts können außer immerzu wahnsinnig gestresst
    und nicht erreichbar zu sein, scheinen sich ja auf dem Markt durchzusetzen.

    Quo vadis, Deutschland, quo vadis…

    Es grüsst Jek

  6. Respekt, dass du den Job so lange durchgehalten hast! Allerdings wünschte ich, du hättest schon das Handtuch geschmissen, bevor du die PK von draußen vor der Tür verfolgen durftest. Das ist echt das Allerletzte.

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