Die erste Fortsetzunggeschichte. Die Sache mit dem Job. The job den ich hatte. Bis gestern. Bis ich um die Kündigung bettelte.

Endlich Arbeit. Und dann öffnete sich die Hölle. Ein Fortsetzungroman.

Ja, es wird eine Geschichte in mehreren Teilen, weil es sonst etwas too much für die Augen wird. Hier also Teil eins der Geschichte:

Machen wir es kurz: ich habe jetzt wieder Zeit. Der Versuch mit mir und der Arbeit ist reichlich schief gegangen. Ich lerne nun jeden Tag eine Stunde Französisch dank Rosetta Stone und pauke, oh Herr im Himmel, etwas Grammatik mit netten Duden Übungsheften. Nachdem ich total demontiert nach acht Wochen „Job“ gesagt habe „Stop“, richte ich mich nun auf eine Winterpause ein. Seelisch. Quasi.

Die Sache mit dem Job ist eine schwierige Geschichte. Ich will nicht gleich als die Heulsuse da stehen. Nein. Ich habe einfach nur eine der seltsamsten Erfahrungen meines Lebens gemacht. Und das nach, ja ich weiß, ich nerve damit, zehn Jahren on the job. Ich habe auch lange überlegt, ob ich die Geschichte erzähle. Aber nun, mit einigen Tagen Abstand und nach viel Grenzgang mit mir selber auf Messers Schneide, schreibe ich sie auf. Es ist meine Geschichte und meine Meinung. Und jeder, der vielleicht eine Idee hat, wo der Haken war, der schreibe mir doch bitte. Ich bin da wirklich offen für jede Idee und jeden Rat. Und ich habe auch einen Rat, aber den erst am Ende.

Die erste Woche. Und so.

Der erste Tag war ja so toll. Ich dankte der ganzen Welt. Ich hatte wieder Arbeit. Total motiviert stand ich pünktlich vorm Büro. Es war neun Uhr in der früh, der Herbst hatte sich pünktlich über Nacht in den Straßen gelegt. Ziemlich guter Dinge stand ich nun da, ordentlich angezogen, dass Haar gekämmt und drei PR Ratgeber unter’m Arm. Das Spiel sollte beginnen. Ich als PR-Refrentin dieser Kulturfrickelveranstaltung. Ich darf den Namen hier leider nicht nennen, sonst droht ein flammendes Inferno, aber sagen wir es so: Es ging und Kunst und Kultur im absolut gebündelten Ausmaß. For the masses.

Was man mir nicht alles Tolles offeriert hatte. Selbstständig die PR leiten, Schreiben, Journalistenkontakte, Betreuung und den Rest der Palette. Ich glücklich und voller Ideen, schon vor dem ersten Tag tagelang Listen mit Teilnehmern, Partnern und Sponsoren gelernt, recherchiert, Wissen in mich fließen lassen wie Wasser. Ich wollte so perfekt sein. Ich wollte einen kleinen, aber perfekten Job abliefern. Es sollte völlig anders kommen. Am Ende war ich demontiert, gebrochen und lag daheim tagelang in der Ecke, und wimmerte aus Angst vor meinem Leben als Putzfrau für einen Stundenlohn unter vier Euro.

Nun aber zurück zum ersten Moment. Ich stand da vor dem Büro und niemand kam. Ich wartete bis viertel nach neun, als die freundliche Geschäftsführerin des Stammhauses an mir vorbei kam. Sie grüßte mich nett und sagte mir, falls da bald nicht mal einer auftauchen würde, solle ich doch hoch zu ihr kommen und dort auf meine zukünftigen „Chefs“ warten.

Sprung ins kalte Wasser

Irgendwann kamen die zwei und es gab keine große Besprechung zum Anfang, sondern es ging einfach los. Zack, bumm. Da, mach mal. Okay. Ich sollte gut 40 Teilnehmer, Partner etc. des Events gegen recherchieren. Ich tat die ersten acht Tage nichts anderes, als Tag für Tag, Infos zu recherchieren. Seitenweise. Drei Ordner voll. Für den Autor, damit der, wenn er das Programmheft für den Event schreiben sollte, selber nicht recherchieren muss. Aha. Werden Autoren nicht eigentlich dafür bezahlt, dass sie selber Informationen suchen und aufbereiten? Na, egal. Ich sah es als hübsche Übung schnell auf dem gleichen Stand wie der Rest der Mannschaft zu sein. Fleißaufgabe. Und hey: Ich war doch so glücklich, einen Job zu haben. Ich war doch wie geblendet, dass mich jemand genommen hatte. Die ersten Tage waren toll. Ich wurde gegen Mitte der zweiten Woche für meine tolle Selbständigkeit gelobt und man fand es toll, wie souverän ich mit den Leuten am Telefon spreche und man war auch total Happy das ich Grafikprogramme bedienen konnte. Pah. Dabei sollte es auch bleiben, juchzte man in Woche zwei noch „Wir stellen Dich fest an“, war es bald damit vorbei und man zeigte mir, wo der Hammer wirklich hängt.

Außerdem schrieb ich in diesen ersten Wochen noch eine Bilddatenbank mit Bildrechten. Hunderte von Bildern mussten archiviert werden, mit Copyrights, Bildunterschriften mussten her. Hier tat ich wohl einen meiner ersten Fehler. Eigenmächtig erfand ich einfach für die Bilder Bildunterschriften, bei denen nicht mal die Fotografen wussten, wie man es nennen könnte. Ich glaubte an mein Talent für ganze Sätze und wurde schnell eines besseren belehrt: Der Chef, nennen ihn wir mal Hagen Weintraub, sagte mir mal zackig, so geht das hier nicht. Hier wird nicht einfach was eigenmächtig selbst geschrieben. Ich nahm es hin und machte meine Arbeit weiter. Tag für Tag hockte ich alleine in einem Glaskasten, abgenabelt vom Haupthaus in dem der Rest der Stammmannschaft arbeitete. Ich sah sie alle morgens mit ihren Brötchen vorbeigehen, ich winkte ihnen, sie winkten mir. Kontakt mit Menschen war einer der Gründe gewesen, warum ich um jeden Preis um jedes Geld wieder arbeiten wollte.

Kontakt bekam ich so natürlich nicht, saß ich doch da Tag für Tag alleine mit meinen Telefonen hinter der Glasscheibe im Hof. Die Jungs von der Galerie nebenan kifften den ganzen Tag und schwätzten über Kunst, und ich wurde langsam stutzig. Es war nämlich so verrückt, dass meine beiden „Chefs“, Hagen Grünkern und Gundula Schnepfenhöpfger irgendwie nie da waren, und im Gegensatz zu mir nur eine halbe Stelle hatten. Ich die Aushilfe sollte irgendwie mehr da sein als die zwei und die beiden schwirrten andauernd ab und weg. Sie waren eigentlich nie da. Neben meiner Datenbanknummer beantwortete ich also drei Telefonapparate im Akkord, schrieb Rückrufzettel. Aber die wurden nicht verstanden. Ich schreib in etwa immer „Herr Schneider von der Waterkant, dringend RR, ist aber nur bis 15h zu erreichen!“. „Was heißt denn RR?“, fragte Hagen und versuchte mir dann zu sagen, niemand würde „Rückruf“ mit RR abkürzen. Keine Ahnung, ich habe das immer so gemacht, ich habe das in meinem Job als Abteilungsassistentin mal gelernt. RR. ASAP. Und Prio A, B, C. Hoppi, Galoppi. Der Kittel brennt.

Ich machte irgendwie alles in diesen ersten Wochen. Layout. Telefondienst. Recherche. Aber keine PR Aktionen im klassischen Sinne.

Weiter geht es direkt morgen, Mittwoch. So gegen Abend.

©ROSE

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10 Kommentare zu “Die erste Fortsetzunggeschichte. Die Sache mit dem Job. The job den ich hatte. Bis gestern. Bis ich um die Kündigung bettelte.

  1. ich will dir nicht zu nahe treten: aber die 10 jahre on the job sind im endeffekt nichts wert, vielleicht sogar das gegenteil. denn wo könnte man mit 10 jahren erfahrung (plus erfolg) sein. wahrscheinlich teamleiterin eines pr teams oder zumindest senior prberaterin.

    du hast dich für einen anderen weg entschieden, was ja auch in ordnung ist. fakt aber ist, dass du dich relativ weit unten einordnen musst, um überhaupt noch mal einen fuss in die tür zu bekommen.

    das da unten nicht gleich die traumjobs warten, müsste eigentlich doch klar sein, oder? aber was man mit 20 vielleicht noch klaglos hinnimmt macht man mit 30 nicht mehr.

    vielleicht solltest du dir auch noch mal die frage stellen, was du ganz anderes machen kannst. denn wenn du immer das gefühl hast, nach 10 jahren on the job bin ich dafür überqualifiziert, dann wird das überall schwer…

    alles gute

    • hej,

      ich war ja auch davon ausgegangen, dass sich hinter der stelle, die als „pr referentin“ (aber halt als projektaushilfe, was ich aber erst net so schlimm fand) verkauft wurde, mehr steckt. letztendlich war dem ja nicht so, aber ich musste ja erstmal anfangen um das zu merken. wenn einem ein toller job mit eigenverantwortlichkeit versprochen wird, mit tollen aufgaben und viel eigener entscheidungskraft – dann glaubt man das ja erst einmal im gespräch. okay, ich hätte vielleicht stutzig werden sollen, weil es nur um drei monate ging und so weiter.

      die geschichte ist ja auch noch nicht zu ende. da kommen noch drei teile.

      außerdem halte ich mich selber nicht für überqualifiziert, sondern nur gut bestückt mit erfahrungen. natürlich hätte ich gerne einen berater job oder ähnliches in einer agentur. aber da sich ja noch nichts bewegt hat, trotz 155 bewerbungen seit märz diesen jahres, dachte ich mir ich mache diesen job.

      mir ist neu das nun auch noch die bezeichnung „pr referentin“ durch die mangel genommen wird und letztendlich der job mehr oder weniger was ganz anderes war.

      ich frage mich, wie du reagieren würdest, wenn man dir den super job verkauft und du fängst an und nach einer woche merkst du ganz langsam:die haben mich verschaukelt.

      und warum muss ich mich bitte besonders weit unten einordnen weil ich mich „anders“ entschieden habe? wo habe ich mich denn bitte anders entschieden?

      das würde mich jetzt mal gerne interessieren, wo ich mich anders entschieden habe. ich mache seit zehn jahren das gleiche, schreibe und arbeite mal als autorin, aber überwiegen in der kommunikation. das einzige wofür ich mich entschieden habe, war das ich die branche wechseln wollte. weg vom künstler- betreuungsbusiness.

      ich lasse hier nicht wieder meine erfahrungen aus zehn jahren auf null abwerten. ich habe vielleicht nicht den geradesten weg genommen, aber ich verfüge über facettenreiche und gute arbeitserfahrungen.

      und ich finde es etwas anmaßend mir zu schreiben, dass sei ja vielleicht nichts wert und ich müste mich ganz klein machen, dass ist doch quatsch.

      wieso muss ich bitte ganz unten anfangen?

      und ganz nebenbei: weil das gehalt so mies war, musste ich ja dennoch alles mit dem amt unter einen hut bekommen, damit ich rumkam! das ist noch das beste an dem ganzen ding. aber es zeigt auch, wie sehr ich unbedingt wieder einen job wollte.
      die antwort bist du mir nun aber mal schuldig, snack johnson.

  2. naja du hast hier doch auf dem blog geschrieben, dass du auch als volontärin wieder einsteigen würdest (vielleicht war das aber auch simone) und du meintest ja selbst, der job bei diesen kulturheinis wär was ganz kleines.

    was ich sagen will: jemand der 10 jahre in pr-agenturen gearbeitet hätte, der wäre jetzt wahrscheinlich minimum senior prfrau oder so etwas.

    du hast damals aber entschieden ich mache jetzt nicht pr-agentur , sondern pr arbeit im künstler/musikbusiness. was ja auch vollkommen in ordnung ist, aber natürlich vielleicht nicht ganz karrierefördernd ist.

    du stellst dich ja auch selbst in die ecke pop, bezw. dein jetztblog und auch das musikzeugs hat dich halt stark in diese richtung positioniert. und du weisst es ja bestimmt auch: bekommt man erst einmal ein etikett aufgeklebt, dann ist es schwer dies wieder loszuwerden. das soll überhaupt keine wertung sein.

    und das mit dem superjob. bei einem bewerbungsgespräch bewerben sich ja im endeffekt beide: du erzählst wie toll du bist und die erzählen dir wie toll der laden ist. die wahrheit wird in beiden fällen – wenn überhaupt – in der mitte liegen.

    ich denke es wird wichtig sein, dass du einfach mal schaust.

    wie gesagt: ich wünsche dir alles gute und das du etwas findest, was dir spass macht und dich fordert.

    alles gute

    • Das mit dem Volo war Simone. Ich würde auf gar keinen Fall ein Volo machen – nach all den Jahren. Und ich habe nicht nur „Pop“ gemacht. Das will ich doch jetzt hier noch einmal betonen. Ist mir neu das Unternehmen wie die Telekom oder das Fraunhofer Institut „Pop“ sind. Ich habe ein großes Spektrum. Und meine Kurzgeschichten sind noch einmal etwas ganz anderes, als ich es beruflich bieten kann. Ich bin verdammt flexibel.

      Auißerdem habe ich nicht nur Musikjournalismus gemacht etc. pp, ich will das jetzt hier gar nicht alles neu aufrollen.

      Klar, sollte man nach zehn Jahren woanders stehen, aber die Situation auf den Markt ist gerade mehr als hart.

      Und man darf auch von einem „kleinen“ Job erwarten, dass er fair läuft.

  3. Da ich mich dem Kulturevent für wenig Geld auf Basis einer „Projektaushilfe“ versprochen habe. Und man will ja ehrlich und aufrecht durch das Leben und drei Tage vor Beginn kann man ja auch nicht absagen.

    also das ist ja eine zitat aus einem früheren text von dir hier auf dem blog. und da sagtest du es ist eine „projektaushilfe“ und ich denke „projektaushilfen“ werden wohl eher datenbanken füllen, als eigene texte schreiben.

    ist nur so eine vermutung. vielleicht hättest du dir denken können, was auf dich zukommt.

    • Im Vertrag steht aber dick und fett „PR Referentin“, ich weiß ja nicht warum du das jetzt hier bis ins letzte detail mit mir ausdiskutieren magst. und ich wurde dort angestellt um alleine und selbstständig die pr zu machen. ich stehe im programmheft sogar als leitung pr drin. was willst du mir hier eigentlich gerade weiß machen? hast du dort ein einstellungsgespräch gehabt, bei dem dir ein job mit texten, orga und inhalt versprochen wurde?

      ich glaube weniger.

      ist halt nur interessant, wenn man als pr referentin (auch wenn es auf basis eines aushilfvertrages war) für drei monate eingestellt wird und als arbeit nur handlanger sachen bekommt, obwohl am anfang gesagt wird, es ist voll der eigenständige job etc. pp.

      und projektaushilfe aus dem grunde, weil die sache immer nur einmal im jahr für drei monate stattfindet. daher stellen die nicht fest an.

      ist mal wieder interessant, dass andere es besser wissen.

      und wenn man mir sagt: „du bist unsere pressesprecherin“, dann will ich auch dementsprechende aufgaben ausführen.

      ich finde es wirklich etwas anmaßend, dass du hier besser wissen willst, wie das alles gemeint war. ich habe hier einen vertrag liegen, da steht anderes drin. und ich habe hier sogar einige pressemitteilungen die ich erstellt habe, die versendet wurden, da steht als abbinder pr referentin. es war eindeutig gesagt worden, ich solle die unit selbstständig führen in den drei monaten.

      also erzähl mir nicht, was ich da angeblich falsch verstanden haben soll.

      da ist einfach eine menge schief gelaufen.

  4. mmhhhh….gabs denn keinen vertrag wo die arbeitsbereiche vorher abgesteckt waren…..also so kenn ich das zumindest von arbeits- (praktika)verträgen…..dass man vorher weiß was man so ungefähr macht!?!?

    ist halt irgendwie echt doof gelaufen…..viel erfolg für die zukunft

    • Doch, doch, es stand im Vetrag drin. Aber daran hat sich niemand gehalten bzw. es wurde ja im nachhinein alles immer „weniger“.

  5. Und ich sage es gerne noch einmal: Hätte man mir am Anfang gesagt, ich sollte Datenbanken füllen, wäre auf den Deal niemals eingegangen.

    Außerdem scheint es hier eine Definitionsproblematik mit dem Wort „Aushilfe“ im Rahmen eines Projektes zu gehen. Man kann auch wo „aushelfen“ und dennoch „vollwertige Arbeiten“ ausführen.

    Ich habe den Job angenommen wegen der Möglichkeiten der Texte (=Arbeitsproben) und der Kontakte – aber das hat ja alles nicht geklappt.

    Ich finde es wirklich füchterlich, wie anmaßend die Kommentare von snack Johson sind. Er hat ja wohl das Einstellunggespräch nicht geführt, daher finde ich es wirklich nett, dass er besser weiß, was eine PR-Referentin zu tun und zu lassen hat.

    Es ist wirklich traurig.

    Zehn Jahre Berufserfahrung sind also in seinen Augen nix wert. Die Telekom und das Fraunhofer sind Pop. Und so weiter.

  6. ich behaupte doch überhaupt nicht, dass ich besser weiss, was eine pr referentin zu tun oder zu lassen hat. ich habe dich einfach nur aus einem text aus diesem blog zitiert, in dem von „projektaushilfe“ die rede ist. nicht mehr und nicht weniger.

    natürlich war ich nicht beim einstellungsgespräch. wie auch? ich habe einfach nur gesagt, dass in mindestens 99% aller einstellungsgespräche sowohl firmen als auch bewerber ein wenig zu viel versprechen. das war alles und auch nicht anmassend gemeint.

    vielleicht bis du ab und an zu aufbrausend und auch ungeduldig. manchmal entwickeln sich die dinge genau in die richtige richtung, wenn man ihnen zeit gibt. manchmal ist es auch klüger einfach mal dinge setzen zu lassen und drüber nachzudenken und dann zu handeln, also zu schreiben oder zu reden.

    es ist doch auch nicht zielführend mich als anmassend hinzustellen, wenn ich hier im moderaten ton und dir dabei immer alles gute wünschend darauf hinweise warum manche dinge so sein könnten wie sie sind. nicht gemeint in dem sinne: ich habe recht, sondern eher um denkanstösse zu geben. nicht von oben herab, sondern von mensch zu mensch.

    du warst eben nicht 10 jahre in festanstellung in einer pr agentur. warum ist es anmassend dies zu sagen. warum ist es anmassend zu sagen, dass du dich vielleicht selbst ein wenig in die ecke pop – trotz fraunhofer und co. – manövriert hast und man diese etikett leider schwer wieder los wird.

    ich habe nicht behauptet du wärst pop, ich habe nur darauf hingewiesen, warum bei anderen der eindruck enstehen könnte, du wärst es.

    nicht mehr und nicht weniger. das ganze ist eben nicht anmassend gemeint. der blog soll doch hier dem austausch dienen, nur das habe ich gemacht. und da besteht eben immer auch die gefahr, dass man nicht das hört, was man will.

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