Die Agentur für Arbeit und ich – Eine Dramödie in drei Akten

Unser Freund und Leser ähm öhm Freddy Kruger hat uns mal ne nette Geschichte wie sie das Leben schrieb öhm gespendet. Let’s go:



Akt 1 – Das Leben sagt „Fick dich“ und das Amt macht mit.
Es fing alles damit an, dass der Arbeitsmarkt sich entschlossen hatte,  mir einen überdimensionierten FUCK-Finger zu zeigen und die Agentur für Arbeit mich in ihre unmütterlichen Arme aufnahm. Ich bin zwar generell kein Familienmensch, aber bei solch einer Mutter würde ich mich sogar selbst nachträglich abortieren.
Die Sachbearbeiterin – wie nennen sie mal Frau X – war nett, aber das war es auch im Groben schon. Okay, sie fand meine Idee die böse doppelmoralische Medienwelt hinter mich zu lassen gut und war deshalb auch einverstanden mir eine  sechs Monate dauernde Weiterbildung zum… – tja zum was eigentlich? Ach, sagen wir – PR-Fuzzi über das Amt finanzieren zu lassen. Na, immerhin. Über den Sinn und Unsinn dieser Weiterbildung sollen sich Philosophen und Admiräle streiten, ich nicht.  Als  sich mir dann während der Weiterbildung eine Möglichkeit auf eine Praktikumsstelle im Bereich Öffentlichkeitsarbeit auftat, tat sich aber auch gleich der höllengleiche, dunkle Abgrund der Agentur auf. Frau X war so gar nicht begeistert davon, dass ich das auf Staatskosten angeeignete Wissen auch sinnvoll direkt im realen Leben anbringen wollte.  Meine Argumentation  und der Versuch die Dame mit Charme und Fakten zu bezirzen war wie folgt: „Ich bin ja jetzt auch ganztags in der Weiterbildung und versuche eine Anstellung zu bekommen.“ Da wäre ja kein Unterschied zu einem Praktikum, dachte ich. Doch dann schellte mir Frau X ihre Antwort ebenso lapidar, wie auch wirksam wie eine Ein-Personen–Bombe um und in die Ohren: „Sie sehen ja, wie erfolgreich sie damit sind.“ Ich pfefferte nur ein wenig freundliches „Nicht  erfolgloser als Ihre Vermittlungsbemühungen!“ entgegen und beendete das Gespräch.  Ich durfte dann einen ganzen Monat ein Praktikum machen. Wahnsinn, oder? Und was dann? Ja, nix dann.  Weiter arbeitslos. Schöne Scheiße. Der Abtrieb lieferte sich einen intensiven Wettkampf mit der Hoffnung. Dummerweise war das Wettkampfmotto „Wer verschwindet am schnellsten?“
Es tat sich nichts, zumindest nichts Gutes. Die glorreich gefassten Pläne, die unfreiwillig gewonnene Freizeit mit sinnvollen Dingen wie Sport etc. zu füllen, war so erfolgreich wie die Gesichtscreme von Ben Teewags Mami. Man stürzt sich mit Hoffung und Erwartung daran und zurück bleiben Narben und ne verpickelte Fresse.  Danke Uschi.

Doch die Pickelfresse ist ein Traum gegen das, was dann die Idee der Selbstständigkeit mit sich zog.

Akt 2 – Das Problem mit den Tagen…. und warum ich Blut sehen wollte
Obwohl ich eine klar erklärte Leidenschaft für bluttriefende Geschichten in mir trage, folgt obgleich des Titels keine Geschichte über menstruelle Ausartungen. Es geht weiter um die allseits beliebt Agentur für Arbeit.
In der fließt zugegebener Maßen viel zu wenig Blut. Zumindest in der Realität. In den Gedanken der „Kunden“ haben sich mit 101%iger Sicherheit schlimmere Szenen abgespielt, als die Inquisition vorgelebt und de Sade sich hätte ausdenken können. Und die Opfer saßen ihnen immer gegenüber. Und ich hatte diese Gedanken auch. Mehrfach. Immer wieder und endlos blutig. Schuld daran, war die Idee, dass ich mich ja auch selbstständig machen könnte. Ich hatte schon genügend Chefs die ich nicht leiden konnte, warum also nicht einen, den ich wenigsten schon lange kenne?

Frau X von der Agentur für moderne Foltermethoden, war zu meiner Überraschung Feuer und Flamme für dieses Projekt.  Voller Eifer schmiss sie mir ein paar Infos an den Kopf. Dummerweise nicht notwendigerweise die richtigen.
Jedenfalls fand ich mich dann einige Zeit später in einem Existenzgründerseminar wieder. Abgesehen von Sex mit Frauen habe ich wohl nie etwas Sinnloseres hinter mich gebracht.  Aber wie beim Sex mit Frauen kam eine Erkenntnis über mich. Aber diesmal hatte es nichts mit Dingen, die man mit Männern machen kann, zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ich eine ganz elementare Fehlinformation in meinen cerebralen Windungen mit mir herum spazieren führte… und das Problem mit den Tagen hatte seine Geburtsstunde. Ich erlag er Information, dass ich den Antrag auf geförderte Selbstständigkeit erst dann stellen könne, wenn ich weniger als 90 Tage Restanspruch auf ALG1 habe.  Das ist natürlich genauso ein Schwachsinn wie die Annahme, dass  Doku-Soaps im TV ohne Skript seien.

Ich also mit hektischen Flecken übersät Frau X eine Mail geschrieben, auf die sie sich auch direkt den nächsten Morgen telefonisch mit meinem Sprachzentrum in Verbindung setzte. Ich erklärte den Missstand und ohne auch nur den Ansatz einer Beschuldigung in ihre Richtung gemacht zu haben, flogen mir schon aggressive Entlastungsbehauptungen ihrerseits entgegen. Guten Morgen auch. Meiner hektisch durchtränkten Panik konnte sie aber nicht wirklich etwas entgegen setzen und versuchte mich mit folgender Information zu beruhigen: „Sie haben doch noch 119 Tage Restanspruch.“ NOCH? Geht’s noch? Ich hab doch null Plan, muss mir ein Konzept überlegen, einen Businessplan schreiben,  Kontakte knüpfen, etliche Sachen abklären und und und… NOCH? Ja nee, is klar.

Zwei Tage später saß ich bei Frau X im Büro um mit ihr die bestmögliche Vorangehensweise zu besprechen.  In diesem Zuge bekam ich die Info ich hätte noch 119 Tage Restanspruch. Moment? 119 Tage? Schon wieder? Immer noch? Oder was? Egal. Hab mir nix dabei gedacht.  Jeder kann sich ja mal irren, versprechen oder was auch immer.

Schnitt. Vorgespult. Etwas über zwei Wochen später. Konzept erstellt. Businessplan geschrieben und auch von offizieller Seite aus für tragfähig erklärt. Alles sah so richtig gut aus und ich hatte mittlerweile auch eben solchen Bock durchzustarten. Aber das Leben wäre nicht das Leben, wenn es nicht noch eine Jauchegrube finden würde in den es einen schubsen kann. Und diese Jauchegrube hörte (wieder einmal) auf den Namen“ Agentur für Arbeit“. Was auch sonst?

Montag, Morgens: Ich wollte den Businessplan und Antrag auf geförderte Selbstständigkeit abgeben. Den Businessplan wollte ich auf dem Weg zum Amt ausdrucken lassen. (Meine Drucker hatte seine Tage. Die Tinte war ausgelaufen). Dummerweise hatte ich weder Geld, noch EC-Karte dabei. Dummes Ich. Frau X wollte den Antrag nicht annehmen, da die Unterlagen ja nur mit dem Businessplan vollständig seien. Okay, Kann ich verstehen. Mein Fehler. Bis Morgen.

Dienstag, morgens: Businessplan ist ausgedruckt, Antrag auch dabei. Ab zum Amt. Frau X nimmt alles entgegen, schaut erst die Unterlagen und dann mich ganz verdaddert an und sagt: „Und wo ist die Gewerbeanmeldung?“  Wieso fehlt denn bitte noch etwas? Gestern hieß es doch ohne Businessplan sei es nicht vollständig. War ja auch dumm von mir anzunehmen, dass es mit Businessplan vollständig gewesen wäre.  Aber was denn für eine Gewerbeanmeldung? Erstens bin ich kein Gewerbe und zweitens weiß ich davon nix. Unwissenheit schütz vor Folter durch die Agentur für Arbeit nicht. Ergo: Ohne Meldung beim Finanzamt, wird der Antrag nicht angenommen. Ich also in die Bahn. Zum Finanzamt und mit dem netten Sachbearbeiter – Ungleich zur Agentur für Arbeit ist beim Finanzamt Unfähigkeit und Unfreundlichkeit scheinbar kein verpflichtendes Einstellungskriterium – die Anmeldung fertig gemacht und auch gleich bescheinigt. Mit der Bescheinung zu Frau X. Unterlagen abgegeben. Endlich. Darauf ein Dujardin. Denkste.

Dienstag, Nachmittags: Handy klingelt. Anrufer unbekannt. Meine Mutter? Nee, noch schlimmer: Frau X. Mit erfolglos versuchter Engelsstimmenimitation gurrte sie: „Ich habe gerade Ihren Antrag bearbeitet und es ist ein Problem aufgetreten.“ Ein Problem? Na, das ist ja mal was ganz Neues. „Bei dem Termin (01.06) zu dem Sie sich als Selbstständiger gemeldet haben, haben Sie nur noch 89 Tage Restanspruch.“ BITTE? Ich glaub es hackt. „Sie hatten mir vor etwas über zwei Wochen was von 119 Tagen erzählt, das passt rechnerisch mit Ihrer jetzigen Aussage so gar nicht zusammen.“ „Keine Ahnung, jedenfalls hat der Computer das so ausgerechnet.“ Ah, der Computer ist schuld. Na der kann sich ja auch nicht wehren. „Okay dann melde ich mich beim Finanzamt eben zum 31.05 als selbstständig.“ Als dann nur ein „Na, wenn Sie meinen das reicht.“ in mein Ohr kullerte, dachte ich wirklich, dass sich so langsam das Team von „Verstehen Sie Spaß?“ mal zeigen könnte. „Frau X, 89 Tage und 90 Tage ist ein Tag Unterschied. 01.06 und 31.05 ist auch ein Tag Unterschied. Zumindest in meiner Zeitrechnung.“ Ich konnte ja nun nicht ahnen, dass die Agentur für Arbeit in einer anderen Zeitzone existiert. Oder sogar Dimension? Egal.

Mittwoch, Morgens: Der freundliche Sachbearbeiter beim Finanzamt fragte sich mit mir im Chor, ob denn die Leute bei der Agentur für Arbeit nur dafür da seien, unnötige Arbeit zu produzieren, anstatt wirkliche zu vermitteln. Nach einigen Fluchattacken wurde ich nun also einen Tag vorverlegt und das Ganze wurde auch wieder bescheinigt. Allerdings mit dem Zusatz meines Sachbearbeiters, dass wenn Frau X jetzt noch irgendetwas zu meckern hätte, sie sich direkt an  ihn wenden solle. Er würde mir jetzt keine weiteren Bescheinigungen ausstellen. Dramaturgischer Hinweis: Wenn der gewusst hätte, was dieser Satz noch an Bedeutung gewinnen soll. Oh hauer ha. Aber erstmal weiter im Text. Ich zu Frau X. Die nimmt die Unterlagen erneut entgegen. Nickt alles ab und ich freue mich dieses Chaos hinter mich gebracht zu haben. Von Wegen….

Donnerstag, Nachmittags: Handy klingelt. Anrufer unbekannt. Ich nehme natürlich automatisch an, dass es sich um meine Mutter handelt, denn sie eigentlich die Einzige ohne Ruferkennung. Schön wär’s gewesen: Frau X.
Betreten gibt sie von sich: „Sie wollen mich bestimmt gleich umbringen…“ Warum warten? „…aber es gibt schon wieder ein Problem.“ Meine Nerven machen einen Abgang, wie ein Gastritispatient nach `nem feurig-scharfen Chili Essen. „Sie haben noch nur 89 Tage Restanspruch.“ Hieß es nicht, dass es ein Fehler in der Matrix ist, wenn man ein Déjà-vu erlebt? „Es tut mir Leid, aber der PC hatte wohl einen Fehler in der Berechnung.“ PCs machen keine Fehler, nur die Anwender. „Ich habe es extra mit einer Kollegin überprüft. Aber sie müssen sich zum 30.05 als Selbstständiger melden. Ansonsten können Sie keine Förderung beantragen.“ Die Tatsache, dass der nette Sachbearbeiter schon geäußert hat, dass er mir keine weitere Bescheinigung ausstellen wird und er sich erbeten hat, dass sich Frau X mit ihm direkt in Verbindung setzen möge, ignoriert Frau X genauso, wie die Tatsache, dass Freitag der letzte Tag ist, meinen Antrag einzureichen. Panik. Nervenzusammenbruch und eine getilgte Flasche Wein mit darauf folgender Schlafunfähigkeit bestimmen mein Abendprogramm.

Freitag, morgens: Ich sitze ein halbe Stunde vor offiziellen Bürozeiten schon vorm Büro meines Sachbearbeiters. Sein Bürokollege bekommt das mit und ruft mich ins Büro. Ich erkläre ihm die Situation, aber erinnerte sich an die Worte seines Kollegen und auch er wollte mir keine neue Anmeldung und dazugehörige Bescheinigung ausstellen. Auch er hat angeboten, dass sich Frau X gerne mit ihm in Verbindung setzen könne.
Peng. Der letzte Nervenstrang riss, die Dämme brachen und ich schaute ihn nur noch stoisch an, während mir die Tränen über die Hackfresse kullerten. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass ich unter anderen Umständen gerne mit ihm zusammen zur Agentur fahren würde, Frau X festhalten und ihn zuschlagen lassen würde, aber dass ich eben heute die letzte Möglichkeit habe, diesen Antrag einzureichen. Und ohne diesen Antrag keine Förderung. Und ohne Förderung keine Selbstständigkeit. Und ohne Selbstständigkeit bliebe als letzter Schritt nur noch der unausweichliche „Urlaub im Hartz“. Er hatte ein Einsehen, bescheinigte mir das neue Datum und meinte noch freundlich und aufmunternd: „Aber lassen Sie das nicht meinen Kollegen wissen.“ Erleichtert und mit der Bescheinigung bewaffnet machte ich mich auf zu Frau X.  Weit bin ich nicht gekommen. Da ich Blindfisch mal wieder auf alles Andere nur nicht den Weg geachtet habe, bin ich voller Wucht in jemanden rein gerannt. Und in wen? Richtig! Meinen Sachbearbeiter. Dem musste ich das ganze Drama auch noch mal darlegen. Hätte man im Duden nach der Beschreibung für „Aggressionen ausgelöst durch Unverständnis“ nachgeschaut hätte man wohl sein Foto als Erklärung gefunden. Er musste bewundernd anerkennen, dass ich Frau X noch nicht mit einer Pumpgun erledigt habe – ich fand mich in dem Punkt auch echt bewundernswert – und ließ mich ziehen.
Wieder bei Frau X, versuchte sie mit übertrieben Entschuldigungsarien ihre geistige Umnachtung oder auch Unfähigkeit und das dadurch ausgelöste Chaos zu mildern. Fehlversuch. Ich war hundsgeladen und hätte ich noch Nerven gehabt, mit selbigen am Ende. Antrag abgegeben. Zehtausendfache Beteuerung von Frau X, dass jetzt ja nun auch alles richtig sei und seinen entsprechenden Lauf nehmen würde.
Da ich, aus bekannten Gründen, diesen Beteuerungen so sehr geglaubt habe, wie der Tatsache, dass Amy Winehouse keine Drogen nimmt, wollte ich dafür eine weitere Absicherung. Nach einer kleinen Diskussion, in der ich unterschwellig meinen Aggressionen in verbaler Form Hofgang gewährt habe, fand ich – in unerwünschter Begleitung von Frau X – den Weg zu der zuständigen Sachbearbeiterin der Leistungsabteilung. Die bestätigte, dass nun alles fein sei. Das war der Moment, wo ich mich wohl hätte freuen sollen, aber ich fühlte mich dennoch wie ausgekotztes Labskaus. Mahlzeit.

Akt 3 – Von der Jauchegrube zu Jauch
Erstaunlicherweise war dieser Freitag auch der letzte Besuch beim Amt und es hat wirklich alles seinen geregelten Lauf genommen. Die Förderung wurde bewilligt und ich hab mich in die Selbstständigkeit gestürzt. Die fing dann ja auch offiziell direkt einen Tag später an. Mittlerweile haben sich meine Nerven aus der Betty Ford Klinik zurück gemeldet und ich habe den Weg zurück in die Medienbranche angetreten. Mit der Produktionsfirma von Günther Jauch habe ich einen genialen Auftraggeber für den ich eine neue TV-Sendung redaktionell mitbetreue. Als selbstständiger, freier Mitarbeiter. Kann es besser sein? Nein! Okay ich würde `nen Lottogewinn durchaus zu schätzen wissen….
Unterm Strich kann ich sagen, dass der Weg dahin die Hölle in Tüten war, aber es hat sich gelohnt und ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein.

Wie haben die Onkelz [Ja, ich zitiere Onkelz. Die Politisch-Überkorrekten mögen bitte jetzt mit ihren Wattebäuschen werfen.] so schön gesungen: „Man muss wohl erst ganz unten sein, um oben zu besteh’n, bis zum Hals in Scheiße steh’n um wieder Land zu sehn, um Land zu seh’n.“ Stimmt!

Freddy Kruger heißt eigentlich Nici. Traut sich auch mal hier voll seinen echten Namen zu sagen. Hat voll keine Angst davor, dass danach alles ganz schlimm wird und er überhaupt gar keine Arbeit mehr hat. Der Medienmensch, ooch, oder gar Medienfuzzi macht in Redaktion beim Privatfernsehen. Eigentlich wollte er ja da weg, aber jetzt ist er wieder da und findet es prima. Mehr Text aus seinem Hirn gibt es hier:

http://www.durchsaugeinshirn.blogspot.com

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3 Kommentare zu “Die Agentur für Arbeit und ich – Eine Dramödie in drei Akten

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